Schuljahr 2020/21
Gesprächsrunde mit der Bundesverfassungsrichterin Prof. Dr. Susanne Baer: „Mit Recht gegen Diskriminierung - Was sagt uns das Grundgesetz?“ Am 25. Mai nahm sich die renommierte Verfassungsrichterin Prof. Dr. Susanne Baer für die AG ,,Schule ohne Rassismus-Schule mit Courage” Zeit, Fragen zum Thema Diskriminierung unter dem Gesichtspunkt unserer Verfassung, dem Grundgesetz, zu beantworten und in eine interessante Diskussion einzusteigen. Jene wird im späteren Verlauf dieses Berichts noch ausführlicher rekonstruiert. Susanne Baer wurde am 16. Februar 1964 in Saarbrücken geboren und absolvierte 1988 erfolgreich ihr erstes und 1991 ihr zweites Staatsexamen an der Freien Universität Berlin. Im Laufe ihrer rechtswissenschaftlichen Karriere engagierte sie sich nachdrücklich gegen die Benachteiligung von Gesellschaftsgruppen, um die Gleichstellung von Geschlechtern und sexuellen Identitäten voranzutreiben. Ein herausragendes Beispiel für ihre Anstrengungen ist die langjährige Tätigkeit am Lehrstuhl der Humboldt Universität Berlin für öffentliches Recht und Geschlechterstudien und ihres daraus resultierenden Vorsitzes für das GenderKompetenzZentrum bis ins Jahr 2010. Am 11. November 2010 wurde sie dann vom Wahlausschuss des Deutschen Bundestages zur Bundesverfassungsrichterin im 1. Senat gewählt. Dort ist sie bis zum heutigen Tage aktiv. Aufgrund der aktuellen Coronapandemie musste die Diskussion digital als Videokonferenz stattfinden. Sie begann mit einer kurzen Begrüßung durch den AG- und Diskussionsleiter Hendrik Küpper. Daraufhin stellte Susanne Baer sich selbst und ihre vergangene Arbeit sowie gegenwärtige Tätigkeit am Bundesverfassungsgericht (BVerfG) vor. Spezifisch ging sie auf den Vorfall einer rassistischen Äußerung im Rahmen einer Betriebsratssitzung, die damit verbundene arbeitsrechtliche Kündigung des ehemaligen Mitgliedes sowie dessen Klage gegen den Beschluss aus dem vergangenen Jahr ein. Dieses Ereignis sollte auch den ersten Punkt unserer Diskussionsrunde darstellen, in welche die Schüler und Schülerinnen anschließend einzeln einstiegen. Wir bekamen die Möglichkeit, eigene Fragen zu stellen, die von verfassungsrechtlichen bis hin zu persönlicheren Themen reichten. Diese wurden von unserem Gast sehr souverän und aussagekräftig beantwortet. Ein weiterer Schwerpunkt fand sich im Artikel 3 des Grundgesetzes, über welchen wir uns im Voraus informiert hatten, um im Gespräch näher auf sowohl seine Bestandteile als auch mögliche Grauzonen bzw. Schlupflöcher eingehen zu können. Bei ihren Antworten legte Baer stets Wert auf die Pluralität und Vielfalt unserer Gesellschaft, die sie auch in Zukunft zu unterstützen und fördern plant. Wir bekamen ebenso einen Einblick in den Beruf eines Bundesverfassungsrichters bzw. einer Bundesverfassungsrichterin, vor allem im Bezug auf das Arbeitspensum. Zudem erfuhren wir, dass sie ständig eine kleine Ausgabe des Grundgesetzes mit sich führt, wodurch sich ihre Hingabe zu ihrer Berufung abermals verdeutlicht. Alles in allem war es ein sehr informativer und angenehmer Abend und wir freuen uns sehr über die Gelegenheit, mit einer so angesehenen Person ins Gespräch gekommen zu sein. Abschließend bedanken wir uns bei Jette Franke und Carolina Lörgen, die die Konferenz organisiert und uns die Konferenz so durch ihr Engagement ermöglicht haben. Ein Bericht von Amon Dresp und Mathilde Blaurock, Klasse 10C Gespräch mit Victor Perli, MdB: Was hält unsere Gesellschaft zusammen? Was hält unsere Gesellschaft zusammen? Unter dieser Frage widmen sich unsere AG „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ und ein Projektkurs des Märkischen Gymnasiums in Hamm einer digitalen Veranstaltungsreihe, die am 11. Mai 2021 mit Victor Perli in die dritte Runde ging. Der niedersächsische Politiker der Linkspartei ist seit dieser Legislaturperiode Abgeordneter des Bundestages, wobei er unter anderem Aufgaben als Mitglied des Haushaltsausschusses als auch als umverteilungspolitischer Sprecher seiner Fraktion übernimmt. In einem kurzen Eröffnungsplädoyer setzte sich Victor Perli mit Ungleichheiten in unserem kapitalistischen Gesellschaftssystem und Diskriminierungsformen, insbesondere dem Rassismus, auseinander, welche er als Hauptursachen für Spaltungen in der Gesellschaft ansieht. Demzufolge könne nur die Verminderung sozialer Ungleichheiten zu einem besseren gesellschaftlichen Zusammenhalt führen. Eine anschließende Fragerunde ermöglichte uns Diskurse über die Höhe von Verteidigungsausgaben Deutschlands bis hin zur Relevanz einzelner Studiengänge. Victor Perli beantwortete all unsere Fragen prägnant und ausgewogen, ohne vom Thema abzuschweifen. So erfuhren wir seine Koalitionsvisionen für die kommende Wahlperiode (Rot-Rot-Grün) und bekamen neue Perspektiven, wie eine Lösung im Israel-Palästina Konflikt aussehen könnte. Alles in allem war es also ein besonders spannendes Gespräch, in welchem selbst schwierige Fragen der engagierten Schüler*innen gute Antworten fanden und welches den Nachmittag mit vielen inspirierenden Impulsen ausklingen ließ. Ein Bericht von Carleen Rehlinger, Stufe 12, Teilnehmerin der AG Schule ohne Rassismus Ein digitaler Abend mit Franz Müntefering: Was hält unsere Gesellschaft zusammen? „Wenn man genau sein will, ist es am besten, man sagt kein überflüssiges Wort.“ Dieser Satz stammt von Franz Müntefering, der nach eigenem Empfinden das schönste Amt neben dem Papst innehatte, womit für ihn das Amt des SPD-Parteivorsitzenden gemeint ist. Unsere AG „Schule ohne Rassismus- Schule mit Courage“ und ein Projektkurs des Märkischen Gymnasiums in Hamm (MGH) hatten am 23.03.2021 die Möglichkeit, mit Franz Müntefering via Videokonferenz in Kontakt zu treten. Im Laufe des Abends haben wir uns mit der Frage „Was hält unsere Gesellschaft zusammen?“ beschäftigt. Der Abend wurde von Dr. Andrea Kolpatzik (MGH) und Hendrik Küpper (HGE) geleitet. Ebenfalls wurden von Sandra Pohl, Fachdezernentin für das Fach Geschichte der Bezirksregierung Arnsberg sowie den Schulleitern Dr. Thomas Willich (HGE) und Florian Rösner (MGH) Grußworte gehalten. Franz Müntefering ist den meisten Menschen durch sein hauptberufliches politisches Wirken in den Jahren 1975 bis 2013 bekannt. Doch auch in der Zeit davor und danach engagiert(e) er sich ehrenamtlich zivilgesellschaftlich und politisch. Auf einige Lebensabschnitte und politische Stationen kam Müntefering auch in seinem Input zu Beginn des Abends zu sprechen. Der ehemalige Fraktionsvorsitzende der SPD wurde am 16. Januar 1940 im heutigen Arnsberg geboren und wuchs in einem konservativ-katholischen Elternhaus auf. 1946 kam er in die katholische Volksschule, welche er bis zur achten Klasse besuchte. Seinen Vater lernte er mit sechseinhalb Jahren kennen, da dieser bis zu dem Zeitpunkt im Krieg und anschließend als Kriegsgefangener in Afrika war. Müntefering fing 1954 eine Ausbildung zum Industriekaufmann an. Das Abitur wurde ihm von seinem Vater verwehrt, denn laut seinem Vater könne man auch ohne Abitur ein guter Katholik werden. In seiner Jugend befasste er sich mit der Politik und reflektierte schnell, dass in der Gesellschaft und in der SPD einige Probleme vorhanden waren. Sein Motto „Es reicht nicht, dass man es besser weiß, sondern man muss es besser machen“ diente Müntefering als Handlungsorientierung und so trat er 1966 der SPD bei. Weitere Ämter, in denen er aktiv war, waren Bundesminister für Verkehr, Bau und Wohnungswesen, Bundesminister für Arbeit und Soziales, Vizekanzler und Vorsitzender der BAGSO- Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisation. Nachdem wir einiges über sein Leben erfahren haben, hatten wir die Möglichkeit unsere eigenen Fragen zu stellen, für die sich Müntefering viel Zeit nahm. Orientiert an der Leitfrage des Abends äußerte der ehemalige Vizekanzler viele interessante Gedanken zu verschiedenen Themenbereichen im Anschluss an unsere Fragen. So ist Müntefering beispielsweise der Meinung, dass gerade im Wandel der Generationen politische Konflikte stärker international diskutiert und behoben werden müssten. Dies wird insbesondere im Blick auf die Pandemie deutlich. Durch Covid-19 rückte in Deutschland zudem die Exekutive stärker in den Vordergrund, es wird mehr national debattiert und die Legislative verlor an Einfluss, was kritisiert werden könne. Gerade in Pandemiezeiten befürworten viele Menschen außerdem ein Zitat Münteferings, auf das auch unser Schulleiter, Herr Dr. Willich, in seinem Grußwort hinwies: „Wirtschaft ist für die Menschen da, nicht umgekehrt“. Darüber hinaus unterstützt Müntefering das Klischee „Ältere wissen es besser“ nicht, da er möchte, dass sich auch die jüngere Generation in die Politik integriert. Müntefering schlug hierzu unter anderem eine Projektgruppe „269“ vor, in der die politischen Entwicklungen bis zur Bundestagswahl regelmäßig von Schülerinnen und Schüler festgehalten werden sollen. Er appelliert an alle jungen Menschen, sobald sie alt genug sind, in der Politik mitzumischen und ihre begründete politische Meinung zu vertreten. Auch eine Herabsenkung des Wahlalters auf 16 Jahre befürwortet er. Demokratie soll generationenübergreifend sein, das heißt Jeder hilft Jedem. Zu diesem Verständnis passend möchten auch die beiden Gymnasien in Zukunft zusammenarbeiten und hoffen auf ein Präsenztreffen nach der Pandemie. Eine erste Möglichkeit dafür wäre die Friedensfahrt des Hammer Gymnasiums, welche von Frau Pohl als Schirmherrin betreut wird. Herr Rösner und Herr Dr. Willich blicken erfreut auf eine hoffentlich langanhaltende Kooperation. Als AG bedanken wir uns für diesen informativen Abend, an dem Müntefering trotz seiner ausführlichen Antworten auf überflüssige Worte – wie gewohnt – verzichtete. Ein Bericht von Carolina Lörgen und Jette Franke, 10 D Teilnehmerinnen der AG Schule ohne Rassismus Einladung Veranstaltung Eltern als Berufswahlbegleiter Einladung zur Online-Info-Veranstaltung Digitale Studienmesse für Abiturienten Unter dem Motto: “Studium oder Duales Studium? Finde deinen Weg” präsentieren Deutschlands Top30 Unternehmen, Hochschulen und Universitäten ihre über 1.000 Studiengänge auf der Stuzubi Digital am 13. März. Hier geht's zum Gratis Ticket D. Lauterbach Zukunftstag 2021 Pandemiebedingt wird der Zukunftstag in diesem Jahr anders organisiert werden müssen. Schüler*innen sollen dennoch die Möglichkeit erhalten, in verschiedene Berufsfelder zu schnuppern. Informationen zum Zukunftstag findet man hier. Schülerbeförderung im Schuljahr 2021/22 - Informationen für Eltern Der Bereich der Schüler(spezial)beförderung des Amtes für Schulverwaltung des Landkreises Dahme-Spreewald befindet sich zurzeit in den Vorbereitungen für das kommende Schuljahr 2021/2022. Eltern haben die Möglichkeit, sich online über die Beantragung eines Schülerfahrausweises bzw. einer Schülerspezialbeförderung zu informieren. https://www.dahme-spreewald.info/de/Bildung/Schuelerbefoerderung/3125.html Unter diesem Link gelangen Sie direkt zur Informationsseite "Schülerbeförderung" des Landkreises Dahme-Spreewald. Dort können Eltern Informationen u. a. zu Anspruchsvoraussetzungen einsehen und die Satzung sowie die notwendigen Antragsformulare herunterladen. Sollten diesbezüglich Fragen bestehen, kann man sich über die auf der Internetseite angezeigten Kontaktdaten gern an die Mitarbeiterinnen des Amtes für Schulverwaltung wenden. Eltern müssen rechtzeitig bis zum 01. März 2021 einen Antrag auf einen Schülerfahrausweis bzw. einer Schülerspezialbeförderung einreichen, um die Schülerbeförderung ab dem 09.08.2021 absichern zu können. Landkreis Dahme-Spreewald Amt für Schulverwaltung Stuzubi Digital - Berufsorientierung persönlich bequem von daheim Das neue Format der bekannten Karrieremesse Stuzubi kommt zu dir nach Hause. Du loggst dich einfach mobil per Laptop oder Smartphone ein und kannst dich im 1:1 Video-/Audiochat persönlich von den Experten regionaler sowie bundesweiter Unternehmen, Universitäten, Hochschulen und Akademien beraten lassen. In vielen Live-Vorträgen auf mehreren Stages werden alle deine Fragen rund um die passende Berufswahl und die Möglichkeiten nach dem Schulabschluss geklärt. Auszubildene und Studenten erzählen dir von ihre Ausbildung und dem Studium. Coaches erklären dir, wie man sich richtig bewirbt, welche Vorteile ein duales Studium bietet und vieles mehr. Außerdem kannst du über die Plattform völlig sicher deine Kontaktdaten mit den Ausstellern teilen und deinen Bewerbungsprozess beschleunigen. Online für Berlin-Brandenburg – 09. Februar 2021 (ab 14 Uhr) Weitere Infos und Gratis-Ticket sichern unter https://stuzubi.de/digital Dieser Link führt direkt zur Facebook-Veranstaltung https://www.facebook.com/events/442211263819992 D. Lauterbach Mathematikolympiade Auch in diesem Jahr haben sich einige Schüler unserer Schule an der 2. Stufe der Mathematikolympiade versucht und viele Preise gewonnen. Für die 3. Stufe des Landes Brandenburg ab Klasse 6 Ende Februar haben sich zwei Neulinge aus der 6. Klasse und ein "Wiederholungstäter" aus der 11. Klasse qualifiziert. Wir wünschen unseren Qualifikanten viel Erfolg. C. Carstensen und O. Hese Wir wünschen allen erholsame Ferien. Wir freuen uns, wenn wir uns bald - hoffentlich gesund - wiedersehen Bildquelle: Pixabay 16.11.2020 - Einstellung des Präsenzunterrichts ab Klasse 7 Der Leiter des Staatliche Schulamtes Cottbus hat mit der zuständigen Gesundheitsbehörde des Landkreises Dahme-Spreewald das Benehmen hergestellt, den Präsenzbetrieb für alle Jahrgangsstufen ab Klasse 7 am 17. und 18.12.2020 einzustellen. An unserer Schule findet morgen und übermorgen daher nur Unterricht für diejenigen Schüler*innen der 5. und 6. Klassen statt, deren Sorgeberechtigte sich für eine Teilnahme am Präsenzunterricht entscheiden. Für alle anderen gilt ab sofort ausschließlich Distanzunterricht. Informationen zur Nutzung der Schul-Cloud Eine Zusammenstellung von Informationen zur Nutzung der Schul-Cloud Brandenburg findet man hier. Elterninformationsabende Sehr geehrte Eltern, auf Grund der Entwicklung der Corona-Infektionszahlen ist es uns in diesem Jahr leider nicht möglich, die Elterninformationsveranstaltung zur LUBK am Humboldt- Gymnasium Eichwalde durchzuführen. Die geplanten Präsenzveranstaltungen am 04.12.2020 finden nicht statt. Wir sind alternativ dabei, eine Online-Präsentation zu erarbeiten. Diese wird ab dem 04.12.2020 auf unserer Homepage veröffentlicht. Weitere Einblicke in das Schulleben erhalten Sie ab dem 1.12.2020 über den virtuellen Weihnachtskalender und im Januar beim virtuellen "Humboldt-Tag" (genauer Termin wird noch veröffentlicht). Weitere Informationen zum LUBK-Aufnahmeverfahren finden Sie unter unserer Rubrik "Begabtenförderung". Mini-Marathon 2020 Trotz oder gerade wegen der Corona-Pandemie haben wir einen schulinternen Minimarathon im Grünauer Forst bestritten. Bei Nieselregen trafen sich 35 Schüler*innen, über 20 Eltern und Anfeuerer und drei Lehrer*innen genau an dem Tag, an dem der Berlin-Marathon stattgefunden hätte. Es wurde ein toller Erfolg für alle. Auch für jene, die die 4219,5 m GPS-vermessene Strecke nicht durchlaufen konnten. Trotzdem war die Erleichterung groß, die Strecke absolviert zu haben. Im nächsten Jahr werde ich bestimmt ein gezieltes Training für die Minimarathonis durchführen können. A. Nitsch Maske macht Schule Das MBJS hat die Aktion „Maske macht Schule“ gestartet, um schnell und einfach zu verdeutlichen, wo Schüler*innen eine Maske tragen müsssen. Mehr Informationen findet man hier. Aufruf zur Teilnahme an der Schüler-Ingenieur-Akademie SIA Robotool Wenn du in der 10. oder 11. Klasse bist und Lust hast, einen Rover aus Lego Mindstorms zu bauen, die Programmiersprache LabView zu erlernen, um damit den Rover zu steuern, mit dem du auf eine „Marsexpedition gehst, dann bewerbe dich für die SIA Robotool. Weitere Informationen und Bewerbungsunterlagen Bewerbungen bitte bis zum 04.09.2020 an christine.carstensen[at]netzwerkzukunft.de Bundesrunde der Mathe-Olympiade Wie so vieles in diesem Jahr lief auch die Bundesrunde der Mathematikolympiade ganz anders ab als geplant. Die Vorrunden und das Finale fanden online statt. Unserem Schüler Felix gelang es, den dritten Platz in der Bundesrunde zu erreichen. Am Dienstag, 25. August 2020, wurde er in Potsdam durch die Brandenburger Bildungsministerin Britta Ernst geehrt. Wir freuen uns für Felix und sagen Herzlichen Glückwunsch! Einen Artikel und ein Foto findet man hier. Wir wünschen allen erholsame Ferien und freuen uns auf das Wiedersehen im neuen Schuljahr Bildquelle: Pixabay Ältere Beiträge findet man im Archiv
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Humboldt-Gymnasium Eichwalde Beratungsstützpunkt für Begabtenförderung Netzwerkschule im Netzwerk Zukunft
Schuljahr 2020/21
Gesprächsrunde mit der Bundesverfassungsrichterin Prof. Dr. Susanne Baer: „Mit Recht gegen Diskriminierung - Was sagt uns das Grundgesetz?“ Am 25. Mai nahm sich die renommierte Verfassungsrichterin Prof. Dr. Susanne Baer für die AG ,,Schule ohne Rassismus-Schule mit Courage” Zeit, Fragen zum Thema Diskriminierung unter dem Gesichtspunkt unserer Verfassung, dem Grundgesetz, zu beantworten und in eine interessante Diskussion einzusteigen. Jene wird im späteren Verlauf dieses Berichts noch ausführlicher rekonstruiert. Susanne Baer wurde am 16. Februar 1964 in Saarbrücken geboren und absolvierte 1988 erfolgreich ihr erstes und 1991 ihr zweites Staatsexamen an der Freien Universität Berlin. Im Laufe ihrer rechtswissenschaftlichen Karriere engagierte sie sich nachdrücklich gegen die Benachteiligung von Gesellschaftsgruppen, um die Gleichstellung von Geschlechtern und sexuellen Identitäten voranzutreiben. Ein herausragendes Beispiel für ihre Anstrengungen ist die langjährige Tätigkeit am Lehrstuhl der Humboldt Universität Berlin für öffentliches Recht und Geschlechterstudien und ihres daraus resultierenden Vorsitzes für das GenderKompetenzZentrum bis ins Jahr 2010. Am 11. November 2010 wurde sie dann vom Wahlausschuss des Deutschen Bundestages zur Bundesverfassungsrichterin im 1. Senat gewählt. Dort ist sie bis zum heutigen Tage aktiv. Aufgrund der aktuellen Coronapandemie musste die Diskussion digital als Videokonferenz stattfinden. Sie begann mit einer kurzen Begrüßung durch den AG- und Diskussionsleiter Hendrik Küpper. Daraufhin stellte Susanne Baer sich selbst und ihre vergangene Arbeit sowie gegenwärtige Tätigkeit am Bundesverfassungsgericht (BVerfG) vor. Spezifisch ging sie auf den Vorfall einer rassistischen Äußerung im Rahmen einer Betriebsratssitzung, die damit verbundene arbeitsrechtliche Kündigung des ehemaligen Mitgliedes sowie dessen Klage gegen den Beschluss aus dem vergangenen Jahr ein. Dieses Ereignis sollte auch den ersten Punkt unserer Diskussionsrunde darstellen, in welche die Schüler und Schülerinnen anschließend einzeln einstiegen. Wir bekamen die Möglichkeit, eigene Fragen zu stellen, die von verfassungsrechtlichen bis hin zu persönlicheren Themen reichten. Diese wurden von unserem Gast sehr souverän und aussagekräftig beantwortet. Ein weiterer Schwerpunkt fand sich im Artikel 3 des Grundgesetzes, über welchen wir uns im Voraus informiert hatten, um im Gespräch näher auf sowohl seine Bestandteile als auch mögliche Grauzonen bzw. Schlupflöcher eingehen zu können. Bei ihren Antworten legte Baer stets Wert auf die Pluralität und Vielfalt unserer Gesellschaft, die sie auch in Zukunft zu unterstützen und fördern plant. Wir bekamen ebenso einen Einblick in den Beruf eines Bundesverfassungsrichters bzw. einer Bundesverfassungsrichterin, vor allem im Bezug auf das Arbeitspensum. Zudem erfuhren wir, dass sie ständig eine kleine Ausgabe des Grundgesetzes mit sich führt, wodurch sich ihre Hingabe zu ihrer Berufung abermals verdeutlicht. Alles in allem war es ein sehr informativer und angenehmer Abend und wir freuen uns sehr über die Gelegenheit, mit einer so angesehenen Person ins Gespräch gekommen zu sein. Abschließend bedanken wir uns bei Jette Franke und Carolina Lörgen, die die Konferenz organisiert und uns die Konferenz so durch ihr Engagement ermöglicht haben. Ein Bericht von Amon Dresp und Mathilde Blaurock, Klasse 10C Gespräch mit Victor Perli, MdB: Was hält unsere Gesellschaft zusammen? Was hält unsere Gesellschaft zusammen? Unter dieser Frage widmen sich unsere AG „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ und ein Projektkurs des Märkischen Gymnasiums in Hamm einer digitalen Veranstaltungsreihe, die am 11. Mai 2021 mit Victor Perli in die dritte Runde ging. Der niedersächsische Politiker der Linkspartei ist seit dieser Legislaturperiode Abgeordneter des Bundestages, wobei er unter anderem Aufgaben als Mitglied des Haushaltsausschusses als auch als umverteilungspolitischer Sprecher seiner Fraktion übernimmt. In einem kurzen Eröffnungsplädoyer setzte sich Victor Perli mit Ungleichheiten in unserem kapitalistischen Gesellschaftssystem und Diskriminierungsformen, insbesondere dem Rassismus, auseinander, welche er als Hauptursachen für Spaltungen in der Gesellschaft ansieht. Demzufolge könne nur die Verminderung sozialer Ungleichheiten zu einem besseren gesellschaftlichen Zusammenhalt führen. Eine anschließende Fragerunde ermöglichte uns Diskurse über die Höhe von Verteidigungsausgaben Deutschlands bis hin zur Relevanz einzelner Studiengänge. Victor Perli beantwortete all unsere Fragen prägnant und ausgewogen, ohne vom Thema abzuschweifen. So erfuhren wir seine Koalitionsvisionen für die kommende Wahlperiode (Rot-Rot-Grün) und bekamen neue Perspektiven, wie eine Lösung im Israel-Palästina Konflikt aussehen könnte. Alles in allem war es also ein besonders spannendes Gespräch, in welchem selbst schwierige Fragen der engagierten Schüler*innen gute Antworten fanden und welches den Nachmittag mit vielen inspirierenden Impulsen ausklingen ließ. Ein Bericht von Carleen Rehlinger, Stufe 12, Teilnehmerin der AG Schule ohne Rassismus Ein digitaler Abend mit Franz Müntefering: Was hält unsere Gesellschaft zusammen? „Wenn man genau sein will, ist es am besten, man sagt kein überflüssiges Wort.“ Dieser Satz stammt von Franz Müntefering, der nach eigenem Empfinden das schönste Amt neben dem Papst innehatte, womit für ihn das Amt des SPD-Parteivorsitzenden gemeint ist. Unsere AG „Schule ohne Rassismus- Schule mit Courage“ und ein Projektkurs des Märkischen Gymnasiums in Hamm (MGH) hatten am 23.03.2021 die Möglichkeit, mit Franz Müntefering via Videokonferenz in Kontakt zu treten. Im Laufe des Abends haben wir uns mit der Frage „Was hält unsere Gesellschaft zusammen?“ beschäftigt. Der Abend wurde von Dr. Andrea Kolpatzik (MGH) und Hendrik Küpper (HGE) geleitet. Ebenfalls wurden von Sandra Pohl, Fachdezernentin für das Fach Geschichte der Bezirksregierung Arnsberg sowie den Schulleitern Dr. Thomas Willich (HGE) und Florian Rösner (MGH) Grußworte gehalten. Franz Müntefering ist den meisten Menschen durch sein hauptberufliches politisches Wirken in den Jahren 1975 bis 2013 bekannt. Doch auch in der Zeit davor und danach engagiert(e) er sich ehrenamtlich zivilgesellschaftlich und politisch. Auf einige Lebensabschnitte und politische Stationen kam Müntefering auch in seinem Input zu Beginn des Abends zu sprechen. Der ehemalige Fraktionsvorsitzende der SPD wurde am 16. Januar 1940 im heutigen Arnsberg geboren und wuchs in einem konservativ-katholischen Elternhaus auf. 1946 kam er in die katholische Volksschule, welche er bis zur achten Klasse besuchte. Seinen Vater lernte er mit sechseinhalb Jahren kennen, da dieser bis zu dem Zeitpunkt im Krieg und anschließend als Kriegsgefangener in Afrika war. Müntefering fing 1954 eine Ausbildung zum Industriekaufmann an. Das Abitur wurde ihm von seinem Vater verwehrt, denn laut seinem Vater könne man auch ohne Abitur ein guter Katholik werden. In seiner Jugend befasste er sich mit der Politik und reflektierte schnell, dass in der Gesellschaft und in der SPD einige Probleme vorhanden waren. Sein Motto „Es reicht nicht, dass man es besser weiß, sondern man muss es besser machen“ diente Müntefering als Handlungsorientierung und so trat er 1966 der SPD bei. Weitere Ämter, in denen er aktiv war, waren Bundesminister für Verkehr, Bau und Wohnungswesen, Bundesminister für Arbeit und Soziales, Vizekanzler und Vorsitzender der BAGSO- Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisation. Nachdem wir einiges über sein Leben erfahren haben, hatten wir die Möglichkeit unsere eigenen Fragen zu stellen, für die sich Müntefering viel Zeit nahm. Orientiert an der Leitfrage des Abends äußerte der ehemalige Vizekanzler viele interessante Gedanken zu verschiedenen Themenbereichen im Anschluss an unsere Fragen. So ist Müntefering beispielsweise der Meinung, dass gerade im Wandel der Generationen politische Konflikte stärker international diskutiert und behoben werden müssten. Dies wird insbesondere im Blick auf die Pandemie deutlich. Durch Covid-19 rückte in Deutschland zudem die Exekutive stärker in den Vordergrund, es wird mehr national debattiert und die Legislative verlor an Einfluss, was kritisiert werden könne. Gerade in Pandemiezeiten befürworten viele Menschen außerdem ein Zitat Münteferings, auf das auch unser Schulleiter, Herr Dr. Willich, in seinem Grußwort hinwies: „Wirtschaft ist für die Menschen da, nicht umgekehrt“. Darüber hinaus unterstützt Müntefering das Klischee „Ältere wissen es besser“ nicht, da er möchte, dass sich auch die jüngere Generation in die Politik integriert. Müntefering schlug hierzu unter anderem eine Projektgruppe „269“ vor, in der die politischen Entwicklungen bis zur Bundestagswahl regelmäßig von Schülerinnen und Schüler festgehalten werden sollen. Er appelliert an alle jungen Menschen, sobald sie alt genug sind, in der Politik mitzumischen und ihre begründete politische Meinung zu vertreten. Auch eine Herabsenkung des Wahlalters auf 16 Jahre befürwortet er. Demokratie soll generationenübergreifend sein, das heißt Jeder hilft Jedem. Zu diesem Verständnis passend möchten auch die beiden Gymnasien in Zukunft zusammenarbeiten und hoffen auf ein Präsenztreffen nach der Pandemie. Eine erste Möglichkeit dafür wäre die Friedensfahrt des Hammer Gymnasiums, welche von Frau Pohl als Schirmherrin betreut wird. Herr Rösner und Herr Dr. Willich blicken erfreut auf eine hoffentlich langanhaltende Kooperation. Als AG bedanken wir uns für diesen informativen Abend, an dem Müntefering trotz seiner ausführlichen Antworten auf überflüssige Worte – wie gewohnt – verzichtete. Ein Bericht von Carolina Lörgen und Jette Franke, 10 D Teilnehmerinnen der AG Schule ohne Rassismus Einladung Veranstaltung Eltern als Berufswahlbegleiter Einladung zur Online-Info-Veranstaltung Digitale Studienmesse für Abiturienten Unter dem Motto: “Studium oder Duales Studium? Finde deinen Weg” präsentieren Deutschlands Top30 Unternehmen, Hochschulen und Universitäten ihre über 1.000 Studiengänge auf der Stuzubi Digital am 13. März. Hier geht's zum Gratis Ticket D. Lauterbach Zukunftstag 2021 Pandemiebedingt wird der Zukunftstag in diesem Jahr anders organisiert werden müssen. Schüler*innen sollen dennoch die Möglichkeit erhalten, in verschiedene Berufsfelder zu schnuppern. Informationen zum Zukunftstag findet man hier. Schülerbeförderung im Schuljahr 2021/22 - Informationen für Eltern Der Bereich der Schüler(spezial)beförderung des Amtes für Schulverwaltung des Landkreises Dahme- Spreewald befindet sich zurzeit in den Vorbereitungen für das kommende Schuljahr 2021/2022. Eltern haben die Möglichkeit, sich online über die Beantragung eines Schülerfahrausweises bzw. einer Schülerspezialbeförderung zu informieren. https://www.dahme- spreewald.info/de/Bildung/Schuelerbefoerderung/312 5.html Unter diesem Link gelangen Sie direkt zur Informationsseite "Schülerbeförderung" des Landkreises Dahme-Spreewald. Dort können Eltern Informationen u. a. zu Anspruchsvoraussetzungen einsehen und die Satzung sowie die notwendigen Antragsformulare herunterladen. Sollten diesbezüglich Fragen bestehen, kann man sich über die auf der Internetseite angezeigten Kontaktdaten gern an die Mitarbeiterinnen des Amtes für Schulverwaltung wenden. Eltern müssen rechtzeitig bis zum 01. März 2021 einen Antrag auf einen Schülerfahrausweis bzw. einer Schülerspezialbeförderung einreichen, um die Schülerbeförderung ab dem 09.08.2021 absichern zu können. Landkreis Dahme-Spreewald Amt für Schulverwaltung Stuzubi Digital - Berufsorientierung persönlich bequem von daheim Das neue Format der bekannten Karrieremesse Stuzubi kommt zu dir nach Hause. Du loggst dich einfach mobil per Laptop oder Smartphone ein und kannst dich im 1:1 Video-/Audiochat persönlich von den Experten regionaler sowie bundesweiter Unternehmen, Universitäten, Hochschulen und Akademien beraten lassen. In vielen Live-Vorträgen auf mehreren Stages werden alle deine Fragen rund um die passende Berufswahl und die Möglichkeiten nach dem Schulabschluss geklärt. Auszubildene und Studenten erzählen dir von ihre Ausbildung und dem Studium. Coaches erklären dir, wie man sich richtig bewirbt, welche Vorteile ein duales Studium bietet und vieles mehr. Außerdem kannst du über die Plattform völlig sicher deine Kontaktdaten mit den Ausstellern teilen und deinen Bewerbungsprozess beschleunigen. Online für Berlin-Brandenburg – 09. Februar 2021 (ab 14 Uhr) Weitere Infos und Gratis-Ticket sichern unter https://stuzubi.de/digital Dieser Link führt direkt zur Facebook-Veranstaltung https://www.facebook.com/events/442211263819992 D. Lauterbach Mathematikolympiade Auch in diesem Jahr haben sich einige Schüler unserer Schule an der 2. Stufe der Mathematikolympiade versucht und viele Preise gewonnen. Für die 3. Stufe des Landes Brandenburg ab Klasse 6 Ende Februar haben sich zwei Neulinge aus der 6. Klasse und ein "Wiederholungstäter" aus der 11. Klasse qualifiziert. Wir wünschen unseren Qualifikanten viel Erfolg. C. Carstensen und O. Hese Wir wünschen allen erholsame Ferien. Wir freuen uns, wenn wir uns bald - hoffentlich gesund - wiedersehen Bildquelle: Pixabay 16.11.2020 - Einstellung des Präsenzunterrichts ab Klasse 7 Der Leiter des Staatliche Schulamtes Cottbus hat mit der zuständigen Gesundheitsbehörde des Landkreises Dahme-Spreewald das Benehmen hergestellt, den Präsenzbetrieb für alle Jahrgangsstufen ab Klasse 7 am 17. und 18.12.2020 einzustellen. An unserer Schule findet morgen und übermorgen daher nur Unterricht für diejenigen Schüler*innen der 5. und 6. Klassen statt, deren Sorgeberechtigte sich für eine Teilnahme am Präsenzunterricht entscheiden. Für alle anderen gilt ab sofort ausschließlich Distanzunterricht. Informationen zur Nutzung der Schul-Cloud Eine Zusammenstellung von Informationen zur Nutzung der Schul-Cloud Brandenburg findet man hier. Elterninformationsabende Sehr geehrte Eltern, auf Grund der Entwicklung der Corona- Infektionszahlen ist es uns in diesem Jahr leider nicht möglich, die Elterninformationsveranstaltung zur LUBK am Humboldt-Gymnasium Eichwalde durchzuführen. Die geplanten Präsenzveranstaltungen am 04.12.2020 finden nicht statt. Wir sind alternativ dabei, eine Online-Präsentation zu erarbeiten. Diese wird ab dem 04.12.2020 auf unserer Homepage veröffentlicht. Weitere Einblicke in das Schulleben erhalten Sie ab dem 1.12.2020 über den virtuellen Weihnachtskalender und im Januar beim virtuellen "Humboldt-Tag" (genauer Termin wird noch veröffentlicht). Weitere Informationen zum LUBK- Aufnahmeverfahren finden Sie unter unserer Rubrik "Begabtenförderung". Mini-Marathon 2020 Trotz oder gerade wegen der Corona-Pandemie haben wir einen schulinternen Minimarathon im Grünauer Forst bestritten. Bei Nieselregen trafen sich 35 Schüler*innen, über 20 Eltern und Anfeuerer und drei Lehrer*innen genau an dem Tag, an dem der Berlin-Marathon stattgefunden hätte. Es wurde ein toller Erfolg für alle. Auch für jene, die die 4219,5 m GPS-vermessene Strecke nicht durchlaufen konnten. Trotzdem war die Erleichterung groß, die Strecke absolviert zu haben. Im nächsten Jahr werde ich bestimmt ein gezieltes Training für die Minimarathonis durchführen können. A. Nitsch Maske macht Schule Das MBJS hat die Aktion „Maske macht Schule“ gestartet, um schnell und einfach zu verdeutlichen, wo Schüler*innen eine Maske tragen müsssen. Mehr Informationen findet man hier. Aufruf zur Teilnahme an der Schüler-Ingenieur- Akademie SIA Robotool Wenn du in der 10. oder 11. Klasse bist und Lust hast, einen Rover aus Lego Mindstorms zu bauen, die Programmiersprache LabView zu erlernen, um damit den Rover zu steuern, mit dem du auf eine „Marsexpedition gehst, dann bewerbe dich für die SIA Robotool. Weitere Informationen und Bewerbungsunterlagen Bewerbungen bitte bis zum 04.09.2020 an christine.carstensen[at]netzwerkzukunft.de Bundesrunde der Mathe-Olympiade Wie so vieles in diesem Jahr lief auch die Bundesrunde der Mathematikolympiade ganz anders ab als geplant. Die Vorrunden und das Finale fanden online statt. Unserem Schüler Felix gelang es, den dritten Platz in der Bundesrunde zu erreichen. Am Dienstag, 25. August 2020, wurde er in Potsdam durch die Brandenburger Bildungsministerin Britta Ernst geehrt. Wir freuen uns für Felix und sagen Herzlichen Glückwunsch! Einen Artikel und ein Foto findet man hier. Wir wünschen allen erholsame Ferien und freuen uns auf das Wiedersehen im neuen Schuljahr Bildquelle: Pixabay Ältere Beiträge findet man im Archiv
Humboldt-Gymnasium Eichwalde Beratungsstützpunkt für Begabtenförderung Netzwerkschule im Netzwerk Zukunft
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